Grenzebach und IRQGYP unterzeichnen Vertrag für Gipsanlage im Irak
- Vertrag umfasst Gipskalzinieranlage (25 t/h) und Gipskartonplattenanlage (3.000 m²/h)
- Anlage wird in Mossul, Irak, errichtet
- Inbetriebnahme für Sommer 2027 geplant
BAD HERSFELD/Deutschland. Grenzebach, ein internationaler Anlagenbauer und Technologieanbieter für die Baustoff- und Glasindustrie, und IRQGYP, ein irakischer Gipsproduzent mit Schwerpunkt auf der Versorgung des Bausektors, haben einen Vertrag über die Lieferung einer Gipskalzinieranlage mit einer Kapazität von 25 t/h sowie einer Gipskartonplatten-Produktionslinie mit einer Leistung von 3.000 m²/h unterzeichnet. Die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Rahmen der Global Gypsum Conference 2025.
Die Anlage wird in Mossul im Irak errichtet. Die Inbetriebnahme ist für den Sommer 2027 vorgesehen. Das Projekt stellt die erste Zusammenarbeit zwischen IRQGYP und Grenzebach dar und gilt bei beiden Partnern als Meilenstein sowie als Auftakt für eine langfristige Partnerschaft.
Projekt stärkt die Gipsproduktion im Irak
Mit dieser Investition erweitert IRQGYP seine Produktionskapazitäten und stärkt seine Position im regionalen Gipsmarkt. Die neue Anlage soll dazu beitragen, die wachsende Nachfrage nach Baustoffen im Irak zu decken.
Grenzebach liefert die zentrale Prozesstechnologie für die Kalzinierung sowie die Gipskartonplattenproduktion und unterstützt damit einen effizienten und zuverlässigen Anlagenbetrieb. „Wir sind stolz darauf, dieses Projekt gemeinsam umzusetzen und unseren Partner beim Ausbau der Gipsindustrie in der Region zu unterstützen“, sagt Volker Seitz, Senior Sales Manager Grenzebach.




