Grenzebach Additive Solutions bringt End-to-End-Automatisierung auf die IMTS 2026
- Grenzebach Additive Solutions stellt erstmals auf der IMTS aus
- Das Unternehmen präsentiert eine intelligente, automatisierte Produktionsumgebung, die Maschinen und Prozesse herstellerunabhängig vernetzt und additive Fertigung nahtlos integriert
- Stand: South Building, Level 3, Stand 338364
HAMLAR, CHICAGO/Deutschland, USA. Additive Fertigung industriell zu skalieren, bedeutet mehr als einzelne Prozessschritte zu automatisieren. Entscheidend ist, Druck, Nachbearbeitung und Materialfluss zu einer durchgängigen Produktionsumgebung zu verbinden. Genau hier setzt Grenzebach Additive Solutions mit seinem End-to-End-Angebot an. Auf der IMTS 2026 in Chicago präsentiert das Unternehmen vom 14. bis 19. September 2026 erstmals seinen ganzheitlichen Ansatz für die Automation und Integration additiver Fertigungsprozesse und ist im South Building, Level 3, Stand 338364 zu finden.
Von einzelnen Automatisierungslösungen zum End-to-End-Ansatz
Das End-to-End-Angebot ist eine konsequente Weiterentwicklung der bisherigen Aktivitäten von Grenzebach Additive Solutions. In der Zusammenarbeit mit etablierten Herstellern von 3D-Drucksystemen hat das Unternehmen bereits Automatisierungslösungen für den pulverbasierten Metall- und Kunststoffdruck entwickelt und in Maschinen- und Produktionsumgebungen integriert.
Diese Erfahrung überträgt Grenzebach nun auf die gesamte Nachbearbeitungsumgebung. Statt einzelner Automatisierungslösungen erhalten industrielle Anwender eine auf ihre Produktionsanforderungen zugeschnittene Gesamtlösung. Grenzebach übernimmt dabei die Gesamtprojektverantwortung und fungiert als zentraler Ansprechpartner für die Integration und Verkettung der einzelnen Prozessschritte.
„Wir kennen die Herausforderungen, die entstehen, wenn additive Fertigung vom einzelnen Druckauftrag in die industrielle Produktion überführt werden soll. Unsere Erfahrung zeigt: Entscheidend ist nicht allein die Leistungsfähigkeit einzelner Maschinen, sondern wie zuverlässig die gesamte Produktionsumgebung zusammenspielt. Deshalb verbinden wir unsere Automatisierungs- und Integrationserfahrung zu einem herstellerunabhängigen End-to-End-Angebot und übernehmen die Verantwortung für das Gesamtprojekt.“
Herstellerunabhängig vom Druck bis zur Nachbearbeitung
Das Angebot umfasst unter anderem Laden und Entladen, Transport, Entpulverung, (Zwischen-)Lagerung sowie Entfernen der Stützstrukturen. Dabei bringt Grenzebach eigene Maschinen und Automatisierungslösungen für das Post-Processing ein und verbindet diese intelligent mit bestehenden Anlagen und Lösungen weiterer Hersteller. Software und Schnittstellen sorgen für die notwendige Vernetzung.
Grenzebach Additive Solutions agiert dabei herstellerunabhängig: Bereits vorhandene 3D-Drucker können ebenso in das Gesamtkonzept eingebunden werden wie neue Anlagen. Ist noch kein Drucker vorhanden, kann dieser bei Bedarf ebenfalls Teil des Gesamtprojekts sein.
Ausgangspunkt ist damit nicht eine bestimmte Maschine, sondern die Produktionsaufgabe des Kunden. Ziel ist eine skalierbare, bis hin zur vollautomatisierten Produktionsumgebung, die höhere Durchsätze und kürzere Prozesszeiten ermöglicht und zur Reduzierung der Stückkosten beiträgt. Durchgängige automatisierte Abläufe unterstützen zudem eine gleichbleibende und rückverfolgbare Bauteilqualität.






